Könnt ihr es noch?
Eine komplette Unterhaltung in eurer Muttersprache, oder geht es nicht auch schon ums abchecken, ob das alles noch so in die timeline passt? Geht ihr auch alle in meetings, schreibt grundsätzlich alles klein oder trefft euch abends im Top Ten zur Afterworkparty. Wer spricht denn noch von „Vorlagen“, bei mir sind das Templates, selbst bei der „DeutschenBahn“ geht man ins Boardbistro essen und hat einen Hot-Spot zur Verfügung. Die „Plug-Ins“ sind selbstverständlich auch available. Klar, international agierende Unternehmen müssen up to date sein und die Weltsprache mit einbauen. Ich muss sagen, ich hab mich schon so dran gewöhnt, dass es mir nur selten auffällt, wenn ich mit Menschen spreche, die diesen, wie sagt man doch „denglischen Slang“ nicht sprechen. Updates und Downloads sind da ja Kleinigkeiten, aber jeder ist doch in einer community oder designed sich seine eigene stylische Website. Selbst hier auf dem „Blog“ verwende ich nicht „Gebrauchstauglichkeit“ sondern „Usability“, aber hier steht das Wort gleich für einen Gesamtbereich welches das Arbeitsfeld die Beschreibung und Methoden vereint.
Trotz allem wird unser Alltag von Podcasts über Videostreams und Spammails begleitet. Wir loggen uns in unser Navigationssystem und die Software loaded unsere favourites zur Routenbestimmung. Die Familiy hat natürlich ihr Baby an Board und im CD-Player laufen vielleicht noch die letzten Titel einer deutschen Band, die natürlich ihre Bonus Tracks vorne auf dem Cover extra rot umrahmt haben. Sozusagen richtige Eye Catcher…
In der Uni gibt es keinen Tageslichtprojektor mehr. Über Beamer kann die Power Point Präsentation viel besser den Vortragenden supporten und er muss nicht dauernd auf seinen Desktop starren…
Der ein oder andere Prof leidet am Burnoutsyndrom und kann sein Business und die lectures nicht matchen.
Uns so weiter and so on…
It´s a neverending story.
Ich hab hier unten mal alle „englischen“ Wörter markiert, nur um mal das Ausmaß zu sehen.
Könnt ihr es noch? Eine komplette Unterhaltung in eurer Muttersprache, oder geht es nicht auch schon ums abchecken, ob das alles noch so in die timeline passt? Geht ihr auch alle in meetings, schreibt grundsätzlich alles klein oder trefft euch abends im Top Ten zur Afterworkparty. Wer spricht denn noch von „Vorlagen“, bei mir sind das Templates, selbst bei der „DeutschenBahn“ geht man ins Boardbistro essen und hat einen Hot-Spot zur Verfügung. Die „Plug-Ins“ sind selbstverständlich auch available. Sure, international agierende Unternehmen müssen up to date sein und die Weltsprache mit einbauen. Ich muss sagen, ich hab mich schon so dran gewöhnt, dass es mir nur selten auffällt, wenn ich mit Menschen spreche, die diesen, wie sagt man doch „denglischen Slang“ nicht sprechen. Updates und Downloads sind da ja Kleinigkeiten, aber jeder ist doch in einer community oder designed sich seine eigene stylische Website. Selbst hier auf dem Blog verwende ich nicht „Gebrauchstauglichkeit“ sondern „Usability„, aber hier steht das Wort gleich für einen Gesamtbereich welches das Arbeitsfeld die Beschreibung und Methoden vereint.
Trotz allem wird unser Alltag von Podcasts über Videostreams und Spammails begleitet. Wir loggen uns in unser Navigationssystem und die Software loaded unsere favourites zur Routenbestimmung. Die Familiy hat natürlich ihr Baby an Board und im CD-Player laufen vielleicht noch die letzen Titel einer deutschen Band, die natürlich ihre Bonus Tracks vorne auf dem Cover extra rot umrahmt haben. Sozusagen richtige Eye Catcher…
In der Uni gibt es keinen Tageslichtprojektor mehr. Über Beamer kann die Power Point Präsentation viel besser den Vortragenden supporten und er muss nicht dauernd auf seinen Desktop starren…
Der ein oder andere Prof leidet am Burnoutsyndrom und kann sein Business und die lectures nicht matchen.
Uns so weiter and so on…
It´s a neverending story.